GPT-6 Sol und Luna starten günstiger, Claude Opus 5.5 zieht nach
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OpenAI bringt GPT-6 Sol und Luna mit niedrigeren API-Preisen; auch Claude Opus 5.5 wird günstiger und soll schneller arbeiten. Grok 4.7 bietet 500.000 Tokens Kontext bei unveränderten API-Preisen. Astra for Law erhält einen Suchindex für US-Recht, während ChatGPT Voice begonnene Aufgaben nach einem Gespräch fortsetzen kann. Eine GGUF-Version von Qwen-Image-2.1 soll lokale Nutzung erleichtern, und Bonsai 2 27B benötigt deutlich weniger Speicherplatz als sein Ausgangsmodell.
OpenAI startet GPT-6 Sol und Luna mit niedrigeren API-Preisen
Sol zielt auf Programmierung und Automatisierung, Luna auf große Mengen günstiger Anfragen. Die API-Preise liegen unter den bisherigen Aktionspreisen von GPT-5.6.
OpenAI hat am 22. September GPT-6 Sol und GPT-6 Luna als Ergänzungen zur GPT-6-Familie vorgestellt. Sol ist für professionelle Aufgaben wie Programmierung, Automatisierung und Computersteuerung gedacht. Luna soll große Mengen von Anfragen günstiger verarbeiten. Beide Modelle sind über die API sowie in Codex und ChatGPT Work für Plus-, Pro-, Business-, Enterprise- und Edu-Nutzer verfügbar.12
Laut OpenAI liegen die API-Preise um 50 % unter den bisherigen Aktionspreisen von GPT-5.6. Das Unternehmen führt die Senkung auf Verbesserungen beim Caching und bei der Inferenz zurück. Sol und Luna ergänzen GPT-6 Astra, statt es zu ersetzen. Unternehmen können damit unterschiedliche Modelle für anspruchsvolle Abläufe und große Mengen einfacherer Anfragen prüfen. Aussagen zu weniger Fehlern bei Sol stützen sich bislang auf eine interne Bewertung von OpenAI.2
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du KI-Anfragen in großer Menge verarbeitest, teste Luna gegen deine bisherigen Kosten und Qualitätsanforderungen. Prüfe Sol getrennt für Programmierung und Automatisierung, bevor du bestehende Abläufe umstellst.
2ModellePreise & KostenCoding & EntwicklungBild, Video & Audio
Claude Opus 5.5: niedrigere Preise und schnellere Ausgabe
Anthropic senkt mit Claude Opus 5.5 die API-Preise. Bei typischen Aufgaben soll das Modell schneller arbeiten und weniger Tokens verbrauchen.
Anthropic hat Claude Opus 5.5 am 22. September 2026 vorgestellt. Das Modell ist über die Claude-Plattform und bei Cloud-Anbietern verfügbar.12 Die API kostet 4 US-Dollar je Million Eingabetokens und 20 US-Dollar je Million Ausgabetokens.2 Laut Anthropic erzeugt Opus 5.5 bei typischen Aufgaben Ausgaben mehr als 30 % schneller als Opus 5.2
Anthropic beziffert die Kostenersparnis bei typischen Aufgaben auf etwa 40 %, weil das Modell für deren Bearbeitung weniger Tokens benötigt.2 Dieser Wert geht damit über die Senkung der reinen Tokenpreise hinaus; die tatsächliche Ersparnis hängt vom Einsatz ab.2 Das Unternehmen meldet bessere Ergebnisse in einzelnen Entwicklertests sowie Fortschritte bei der Erkennung visueller Diagramme und in designbezogenen Bewertungen.2 Einen allgemeinen Vorsprung bei visueller Gestaltung belegen diese Angaben nicht.2
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du Claude per API nutzt, vergleiche Kosten und Laufzeit anhand eigener Aufgaben statt nur anhand der Tokenpreise. Prüfe visuelle Aufgaben gesondert, bevor du bestehende Abläufe umstellst.
3Produkte & ToolsKI im UnternehmenArbeit & Gesellschaft
OpenAI stellt Astra for Law mit Suchindex für US-Recht vor
Die GPT-6-Astra-Konfiguration verbindet juristische Arbeitsanweisungen mit einem täglich aktualisierten Suchindex. Zunächst erhalten ausgewählte Kanzleien Zugang.
OpenAI hat Astra for Law am 17. September 2026 vorgestellt. Das Angebot ist eine Konfiguration von GPT-6 Astra für juristische Recherche und Textarbeit, kein eigenständiges Modell.12 Es verbindet spezielle Arbeitsanweisungen mit einem Legal Search Index für US-Recht.13 Laut OpenAI umfasst der Index mehr als 230 Millionen URLs und wird täglich um neue Quellen ergänzt.13 Zunächst erhalten ausgewählte Kanzleien Zugang.4
Damit tritt OpenAI direkter gegen Anbieter juristischer KI an, die bereits Kanzleien bedienen.2 OpenAI nennt unter anderem Harvey und Legora als Partner.42 Der Suchindex könnte die Recherche nach einschlägigen Quellen erleichtern. Seine Ausrichtung auf US-Recht begrenzt jedoch den Einsatz für andere Rechtsordnungen; Fundstellen und daraus abgeleitete Argumente müssen weiterhin fachlich geprüft werden.13
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du KI für juristische Arbeit einsetzt, teste die Trefferqualität an typischen US-Rechtsfragen und prüfe jede Fundstelle. Kläre vor dem Einsatz Zugriffsrechte und Anforderungen an vertrauliche Mandatsdaten.
4ModelleCoding & EntwicklungKI im UnternehmenPreise & Kosten
xAI veröffentlicht Grok 4.7 mit 500.000 Tokens Kontext
Grok 4.7 bietet konfigurierbares Reasoning und ein Kontextfenster mit 500.000 Tokens. Die API-Preise bleiben gegenüber Grok 4.6 unverändert.
xAI hat Grok 4.7 am 21. September 2026 veröffentlicht und positioniert das Modell für Programmierung und Wissensarbeit.1 Es bietet konfigurierbares Reasoning, soll Antworten besser selbst prüfen und unterstützt laut Dokumentation ein Kontextfenster von 500.000 Tokens.12 Zum Start war Grok 4.7 über Cursor, Grok Build und die Grok API verfügbar; xAI nannte zudem weitere Zugangswege über Drittanbieter.1
Die API-Preise bleiben gegenüber Grok 4.6 unverändert.12 Damit verbindet xAI ein größeres Kontextfenster und Änderungen am Reasoning, ohne den regulären Tokenpreis anzuheben.12 Wie stark sich die angekündigten Verbesserungen bei konkreten Aufgaben auswirken, lässt sich aus den Angaben des Herstellers allein nicht abschließend beurteilen. Für die Modellauswahl zählen daher weiterhin Tests mit eigenen Codebeständen, Dokumenten und Arbeitsabläufen.
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du Grok für Code oder Dokumente einsetzt, teste die neue Version mit typischen Aufgaben und langen Eingaben. Vergleiche Ergebnisqualität, Latenz und Gesamtkosten, bevor du bestehende Modellrouten umstellst.
5Produkte & ToolsKI-AgentenChatbots & AssistentenKI im Unternehmen
ChatGPT Voice startet Aufgaben, die nach dem Gespräch weiterlaufen
In ChatGPT Work lassen sich Dokumente und Tabellen per Sprache anstoßen. Unfertige Aufgaben können nach dem Ende des Gesprächs im Textchat weiterlaufen.
OpenAI hat ChatGPT Voice am 23. September für Aufgaben in ChatGPT Work erweitert. Nutzer können per Sprache Dokumente, Präsentationen, Websites und Tabellen erstellen lassen, im Web und in mobilen Apps.12 Endet das Gespräch, bevor eine Aufgabe fertig ist, kann die Arbeit im Textchat weiterlaufen.1 Längere Aufgaben müssen damit nicht innerhalb einer Sprachsitzung abgeschlossen werden.1
Die Neuerung bindet Sprache stärker in Arbeitsabläufe von ChatGPT ein, statt sie auf gesprochene Antworten zu beschränken.12 Voice kann außerdem Plugins verwenden und so mit verbundenen Diensten arbeiten.1 Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Tarif und den Einstellungen des Workspaces ab.12 Die Funktionen sind Teil von ChatGPT Work; die Ankündigung beschreibt kein eigenständiges Office-Produkt.12
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du Arbeitsaufgaben per Sprache starten willst, teste zunächst, welche Aktionen nach dem Gespräch im Textchat weiterlaufen. Prüfe vor dem Einsatz verbundene Dienste, Berechtigungen und Workspace-Einstellungen.
Unsloth veröffentlicht GGUF-Version von Qwen-Image-2.1
Die quantisierte Version soll Qwens Bildmodell lokal nutzbar machen. Unsloth nennt 12 GB Grafikspeicher; ein allgemeiner Mindestbedarf von 4 GB ist nicht belegt.
Unsloth hat am 22. September eine GGUF-quantisierte Fassung von Qwen-Image-2.1 auf Hugging Face veröffentlicht. Das Repository bietet mehrere Varianten für den lokalen Einsatz.12 Das zugrunde liegende Modell von Qwen kombiniert Text-zu-Bild-Generierung und Bildbearbeitung. Es unterstützt auch die Erzeugung und Bearbeitung transparenter Bilder.3
Für lokale Bildworkflows ist vor allem der Speicherbedarf entscheidend. Unsloth nennt für seine GGUF-Version einen Betrieb mit 12 GB Grafikspeicher.4 Aus den veröffentlichten Angaben lässt sich jedoch kein allgemeiner Mindestbedarf von nur 4 GB ableiten: Das Repository enthält unterschiedlich große Quantisierungsvarianten, ohne einen solchen Wert für die gesamte Veröffentlichung festzulegen.14 Die Version schafft damit eine weitere Möglichkeit, das Modell lokal einzusetzen. Welche Konfiguration auf vorhandener Hardware funktioniert, müssen Nutzer für die jeweilige Variante prüfen.14
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du Bildgenerierung lokal einsetzen willst, prüfe die Größe der gewählten Variante und den verfügbaren Grafikspeicher. Plane Tests auf deiner Hardware ein, statt mit einem pauschalen Mindestwert zu rechnen.
7Infrastruktur & HardwareOpen SourceKI im Unternehmen
White Circle veröffentlicht Halo für verteiltes Hugging-Face-Training
Das quelloffene Framework soll verteiltes Training in bestehende Hugging-Face-Workflows bringen. White Circle meldet in eigenen Tests einen bis zu 2,8-fachen Durchsatz gegenüber Standard-TRL.
White Circle hat am 21. September 2026 Halo veröffentlicht, ein quelloffenes Framework für verteiltes Training und Nachtraining von Hugging-Face-Modellen.12 Halo soll sich in bestehende Modelle und Trainingsabläufe einfügen, ohne einen Modellumbau oder ein eigenes Checkpoint-Format zu verlangen.12 Die Ergebnisse lassen sich laut Unternehmen weiterhin über den üblichen from_pretrained-Weg laden.1
White Circle meldet in eigenen Tests einen bis zu 2,8-fachen Durchsatz gegenüber Standard-TRL sowie einen geringeren maximalen Speicherbedarf.1 Die Leistungswerte stammen vom Anbieter; eine unabhängige Bestätigung für andere Modelle und Hardware liegt in den vorliegenden Quellen nicht vor.1 Für Teams mit Hugging-Face-Infrastruktur könnte Halo zusätzliche Möglichkeiten zur Verteilung des Trainings bieten, während sie ihre Modelle weiterhin auf dem gewohnten Weg laden.12
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du Hugging-Face-Modelle nachtrainierst, vergleiche Halo mit deinem bisherigen Workflow anhand eigener Modelle und Sequenzlängen. Prüfe dabei Speicherbedarf, Ladepfad und Lizenzbedingungen im Repository.
Selbstorganisierte Agententeams schlagen Einzelmodelle in Tests
Ein Forschungsteam ließ KI-Agenten ihre Zusammenarbeit selbst anpassen. In Mathematik- und Physiktests schnitt das Team besser ab als das stärkste Einzelmodell.
Forscher von Stanford, Together AI und der Emory University berichten über KI-Agententeams, die ihre Zusammenarbeit anhand früherer Durchläufe anpassen.12 Ein Team aus o3-mini, Claude Sonnet 4 und DeepSeek-V3 erreichte im Durchschnitt 66,7 % über fünf Mathematik- und Physiktests; das stärkste Einzelmodell erreichte 48,8 %.12 Vorgestellt wurde ein Forschungsergebnis, kein verfügbares Produkt.12
Statt feste Gesprächsregeln vorzugeben, ließ das Forschungsteam ein Modell frühere Teamverläufe auswerten und Regeln für Rollen, Diskussionsablauf und Teilergebnisse überarbeiten.13 Der Ansatz ging damit über die Auswahl unabhängiger Antworten hinaus: Ein Auswahlverfahren, das aus den Einzelantworten die richtige wählte, kam auf 59,0 %.13 Die Tests betreffen Mathematik und Physik. Ob die gelernte Zusammenarbeit auch bei Aufgaben in Unternehmen hilft, bleibt offen.12
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du mehrere KI-Agenten für komplexe Aufgaben einsetzt, prüfe nicht nur zusätzliche Agenten, sondern auch ihre Zusammenarbeit. Vergleiche den Nutzen mit einem Einzelmodell bei gleichem Kosten- und Zeitbudget.
9ModelleOpen SourceBild, Video & AudioBenchmarks & Reasoning
PrismML komprimiert Qwen3.8 27B für Bonsai 2 27B auf 5,9 GB
Bonsai 2 27B ist eine komprimierte Version von Qwen3.8 27B. Laut PrismML benötigt sie rund ein Neuntel des Speicherplatzes und erreicht fast denselben aggregierten Benchmarkwert.
PrismML hat am 17. September 2026 Bonsai 2 27B veröffentlicht. Das herunterladbare Modell basiert auf Qwen3.8 27B: Es ist eine komprimierte Version des bestehenden Modells, keine neue Modellentwicklung von Grund auf.12 Nach Angaben des Unternehmens benötigt es etwa 5,9 GB statt rund 54 GB für die FP16-Version der Vorlage. Damit ist es mehr als neunmal kleiner.12
In PrismMLs aggregierter Benchmarkauswertung erreicht Bonsai 2 27B 83,9 Punkte gegenüber 85,4 Punkten für das unkomprimierte Modell. Das Unternehmen beziffert den erhaltenen Leistungswert auf 98,2 %.12 Diese Zahl stammt aus PrismMLs eigenen Tests und sagt nicht aus, dass jede einzelne Aufgabe nahezu gleich gut gelingt. Für Unternehmen ist der geringere Speicherbedarf interessant, wenn sie Modelle lokal betreiben wollen; die Eignung für konkrete Anwendungen bleibt gesondert zu prüfen.
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du Modelle lokal betreibst, prüfe, ob der geringere Speicherbedarf deine Hardwarekosten senkt. Vergleiche die Ergebnisse bei deinen eigenen Aufgaben mit dem unkomprimierten Modell, bevor du wechselst.
Empero veröffentlicht quantisiertes Qwen-Modell mit 35 Milliarden Parametern
Das Modell aktiviert pro Token etwa 3 Milliarden seiner 35 Milliarden Parameter. GGUF-Dateien ermöglichen die lokale Nutzung mit llama.cpp.
Empero hat am 16. September Qwen3.8-35B-A3B-Distill veröffentlicht.1 Das Mixture-of-Experts-Modell wurde aus Ausgaben von Qwen3.8 destilliert und ist für Reasoning, Mathematik, Programmierung und Tool-Nutzung gedacht.1 Es hat insgesamt 35 Milliarden Parameter, von denen pro Token etwa 3 Milliarden aktiv sind.1 Empero stellt quantisierte GGUF-Dateien für die lokale Inferenz mit llama.cpp bereit.23
Die Zahl aktiver Parameter beschreibt den Rechenaufwand des Modells genauer als seine Gesamtgröße. Sie belegt aber keine bestimmte Laufzeit oder Speicherersparnis auf konkreter Hardware.1 Für die GGUF-Dateien ist eine aktuelle llama.cpp-Version mit Unterstützung für Qwen3.6 und Gated DeltaNet MoE erforderlich; ältere Builds können die Architektur nicht laden.3 Wer das Modell lokal testen will, muss daher neben der Quantisierung auch die verwendete Laufzeitumgebung prüfen.3
Was das für Unternehmen bedeutet
Wenn du das Modell lokal einsetzen willst, prüfe zuerst die Unterstützung deiner llama.cpp-Version und den Platzbedarf der GGUF-Dateien. Miss Latenz und Ergebnisqualität mit deinen eigenen Aufgaben, statt sie aus der Zahl aktiver Parameter abzuleiten.
Wir werten jede Woche eine Vielzahl von Quellen zu KI aus, wählen die für Unternehmen relevantesten Meldungen aus und recherchieren jede davon nach. Die Texte entstehen KI-gestützt und verlinken die Originalquellen. So funktioniert unser News-Agent
GPT-6 Sol und Luna starten günstiger, Claude Opus 5.5 zieht nach
OpenAI bringt GPT-6 Sol und Luna mit niedrigeren API-Preisen; auch Claude Opus 5.5 wird günstiger und soll schneller arbeiten. Grok 4.7 bietet 500.000 Tokens Kontext bei unveränderten API-Preisen. Astra for Law erhält einen Suchindex für US-Recht, während ChatGPT Voice begonnene Aufgaben nach einem Gespräch fortsetzen kann. Eine GGUF-Version von Qwen-Image-2.1 soll lokale Nutzung erleichtern, und Bonsai 2 27B benötigt deutlich weniger Speicherplatz als sein Ausgangsmodell.
OpenAI startet GPT-6 Sol und Luna mit niedrigeren API-Preisen
Sol zielt auf Programmierung und Automatisierung, Luna auf große Mengen günstiger Anfragen. Die API-Preise liegen unter den bisherigen Aktionspreisen von GPT-5.6.
OpenAI hat am 22. September GPT-6 Sol und GPT-6 Luna als Ergänzungen zur GPT-6-Familie vorgestellt. Sol ist für professionelle Aufgaben wie Programmierung, Automatisierung und Computersteuerung gedacht. Luna soll große Mengen von Anfragen günstiger verarbeiten. Beide Modelle sind über die API sowie in Codex und ChatGPT Work für Plus-, Pro-, Business-, Enterprise- und Edu-Nutzer verfügbar.12
Laut OpenAI liegen die API-Preise um 50 % unter den bisherigen Aktionspreisen von GPT-5.6. Das Unternehmen führt die Senkung auf Verbesserungen beim Caching und bei der Inferenz zurück. Sol und Luna ergänzen GPT-6 Astra, statt es zu ersetzen. Unternehmen können damit unterschiedliche Modelle für anspruchsvolle Abläufe und große Mengen einfacherer Anfragen prüfen. Aussagen zu weniger Fehlern bei Sol stützen sich bislang auf eine interne Bewertung von OpenAI.2
−50 % API-Preis gegenüber GPT-5.6-Aktion
Sol kostet 2 $ je Million Eingabe- und 10 $ je Million Ausgabetokens.2
Luna kostet 0,10 $ je Million Eingabe- und 0,50 $ je Million Ausgabetokens.2
Free- und Go-Nutzer können Luna in der Desktop-App verwenden.2
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du KI-Anfragen in großer Menge verarbeitest, teste Luna gegen deine bisherigen Kosten und Qualitätsanforderungen. Prüfe Sol getrennt für Programmierung und Automatisierung, bevor du bestehende Abläufe umstellst.
Quellen: 1 reuters.com · 2 openai.com
2 Modelle · Preise & Kosten · Coding & Entwicklung · Bild, Video & Audio
Claude Opus 5.5: niedrigere Preise und schnellere Ausgabe
Anthropic senkt mit Claude Opus 5.5 die API-Preise. Bei typischen Aufgaben soll das Modell schneller arbeiten und weniger Tokens verbrauchen.
Anthropic hat Claude Opus 5.5 am 22. September 2026 vorgestellt. Das Modell ist über die Claude-Plattform und bei Cloud-Anbietern verfügbar.12 Die API kostet 4 US-Dollar je Million Eingabetokens und 20 US-Dollar je Million Ausgabetokens.2 Laut Anthropic erzeugt Opus 5.5 bei typischen Aufgaben Ausgaben mehr als 30 % schneller als Opus 5.2
Anthropic beziffert die Kostenersparnis bei typischen Aufgaben auf etwa 40 %, weil das Modell für deren Bearbeitung weniger Tokens benötigt.2 Dieser Wert geht damit über die Senkung der reinen Tokenpreise hinaus; die tatsächliche Ersparnis hängt vom Einsatz ab.2 Das Unternehmen meldet bessere Ergebnisse in einzelnen Entwicklertests sowie Fortschritte bei der Erkennung visueller Diagramme und in designbezogenen Bewertungen.2 Einen allgemeinen Vorsprung bei visueller Gestaltung belegen diese Angaben nicht.2
40 % geringere Kosten bei typischen Aufgaben
Opus 5 kostete je Million Eingabe- und Ausgabetokens 5 beziehungsweise 25 US-Dollar.2
Cache-Lesezugriffe kosten 0,20 statt 0,50 US-Dollar je Million Tokens.2
Cloud-Anbieter sind Amazon Web Services, Google Cloud und Microsoft Azure.1
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du Claude per API nutzt, vergleiche Kosten und Laufzeit anhand eigener Aufgaben statt nur anhand der Tokenpreise. Prüfe visuelle Aufgaben gesondert, bevor du bestehende Abläufe umstellst.
Quellen: 1 reuters.com · 2 anthropic.com
3 Produkte & Tools · KI im Unternehmen · Arbeit & Gesellschaft
OpenAI stellt Astra for Law mit Suchindex für US-Recht vor
Die GPT-6-Astra-Konfiguration verbindet juristische Arbeitsanweisungen mit einem täglich aktualisierten Suchindex. Zunächst erhalten ausgewählte Kanzleien Zugang.
OpenAI hat Astra for Law am 17. September 2026 vorgestellt. Das Angebot ist eine Konfiguration von GPT-6 Astra für juristische Recherche und Textarbeit, kein eigenständiges Modell.12 Es verbindet spezielle Arbeitsanweisungen mit einem Legal Search Index für US-Recht.13 Laut OpenAI umfasst der Index mehr als 230 Millionen URLs und wird täglich um neue Quellen ergänzt.13 Zunächst erhalten ausgewählte Kanzleien Zugang.4
Damit tritt OpenAI direkter gegen Anbieter juristischer KI an, die bereits Kanzleien bedienen.2 OpenAI nennt unter anderem Harvey und Legora als Partner.42 Der Suchindex könnte die Recherche nach einschlägigen Quellen erleichtern. Seine Ausrichtung auf US-Recht begrenzt jedoch den Einsatz für andere Rechtsordnungen; Fundstellen und daraus abgeleitete Argumente müssen weiterhin fachlich geprüft werden.13
>230 Mio. URLs im Suchindex
Der Index enthält US-Fallrecht, Gesetze, Verordnungen, Gerichtsregeln und Verwaltungsentscheidungen.13
Der erste Zugang läuft über das Programm Trusted Access.4
Astra for Law ist in ChatGPT und Codex zugänglich.4
API-Zugang für Anbieter juristischer Software soll später folgen.42
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du KI für juristische Arbeit einsetzt, teste die Trefferqualität an typischen US-Rechtsfragen und prüfe jede Fundstelle. Kläre vor dem Einsatz Zugriffsrechte und Anforderungen an vertrauliche Mandatsdaten.
4 Modelle · Coding & Entwicklung · KI im Unternehmen · Preise & Kosten
xAI veröffentlicht Grok 4.7 mit 500.000 Tokens Kontext
Grok 4.7 bietet konfigurierbares Reasoning und ein Kontextfenster mit 500.000 Tokens. Die API-Preise bleiben gegenüber Grok 4.6 unverändert.
xAI hat Grok 4.7 am 21. September 2026 veröffentlicht und positioniert das Modell für Programmierung und Wissensarbeit.1 Es bietet konfigurierbares Reasoning, soll Antworten besser selbst prüfen und unterstützt laut Dokumentation ein Kontextfenster von 500.000 Tokens.12 Zum Start war Grok 4.7 über Cursor, Grok Build und die Grok API verfügbar; xAI nannte zudem weitere Zugangswege über Drittanbieter.1
Die API-Preise bleiben gegenüber Grok 4.6 unverändert.12 Damit verbindet xAI ein größeres Kontextfenster und Änderungen am Reasoning, ohne den regulären Tokenpreis anzuheben.12 Wie stark sich die angekündigten Verbesserungen bei konkreten Aufgaben auswirken, lässt sich aus den Angaben des Herstellers allein nicht abschließend beurteilen. Für die Modellauswahl zählen daher weiterhin Tests mit eigenen Codebeständen, Dokumenten und Arbeitsabläufen.
500.000 Tokens Kontextfenster
API-Eingaben kosten 2 US-Dollar pro Million Tokens.2
API-Ausgaben kosten 6 US-Dollar pro Million Tokens.2
Die Fast-Variante soll die doppelte Ausgabegeschwindigkeit zum doppelten Preis bieten.1
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du Grok für Code oder Dokumente einsetzt, teste die neue Version mit typischen Aufgaben und langen Eingaben. Vergleiche Ergebnisqualität, Latenz und Gesamtkosten, bevor du bestehende Modellrouten umstellst.
Quellen: 1 x.ai · 2 docs.x.ai · 3 github.blog
5 Produkte & Tools · KI-Agenten · Chatbots & Assistenten · KI im Unternehmen
ChatGPT Voice startet Aufgaben, die nach dem Gespräch weiterlaufen
In ChatGPT Work lassen sich Dokumente und Tabellen per Sprache anstoßen. Unfertige Aufgaben können nach dem Ende des Gesprächs im Textchat weiterlaufen.
OpenAI hat ChatGPT Voice am 23. September für Aufgaben in ChatGPT Work erweitert. Nutzer können per Sprache Dokumente, Präsentationen, Websites und Tabellen erstellen lassen, im Web und in mobilen Apps.12 Endet das Gespräch, bevor eine Aufgabe fertig ist, kann die Arbeit im Textchat weiterlaufen.1 Längere Aufgaben müssen damit nicht innerhalb einer Sprachsitzung abgeschlossen werden.1
Die Neuerung bindet Sprache stärker in Arbeitsabläufe von ChatGPT ein, statt sie auf gesprochene Antworten zu beschränken.12 Voice kann außerdem Plugins verwenden und so mit verbundenen Diensten arbeiten.1 Welche Funktionen verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Tarif und den Einstellungen des Workspaces ab.12 Die Funktionen sind Teil von ChatGPT Work; die Ankündigung beschreibt kein eigenständiges Office-Produkt.12
Plugins für Voice funktionieren im Web sowie auf iOS und Android.1
Bei Suche und komplexen Fragen nennt OpenAI GPT-5.6 und GPT-6 Astra als Modelloptionen.12
Work mit Voice ist für Plus, Pro, Business, Enterprise und Edu vorgesehen.12
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du Arbeitsaufgaben per Sprache starten willst, teste zunächst, welche Aktionen nach dem Gespräch im Textchat weiterlaufen. Prüfe vor dem Einsatz verbundene Dienste, Berechtigungen und Workspace-Einstellungen.
Quellen: 1 help.openai.com · 2 help.openai.com
6 Modelle · Open Source · Bild, Video & Audio
Unsloth veröffentlicht GGUF-Version von Qwen-Image-2.1
Die quantisierte Version soll Qwens Bildmodell lokal nutzbar machen. Unsloth nennt 12 GB Grafikspeicher; ein allgemeiner Mindestbedarf von 4 GB ist nicht belegt.
Unsloth hat am 22. September eine GGUF-quantisierte Fassung von Qwen-Image-2.1 auf Hugging Face veröffentlicht. Das Repository bietet mehrere Varianten für den lokalen Einsatz.12 Das zugrunde liegende Modell von Qwen kombiniert Text-zu-Bild-Generierung und Bildbearbeitung. Es unterstützt auch die Erzeugung und Bearbeitung transparenter Bilder.3
Für lokale Bildworkflows ist vor allem der Speicherbedarf entscheidend. Unsloth nennt für seine GGUF-Version einen Betrieb mit 12 GB Grafikspeicher.4 Aus den veröffentlichten Angaben lässt sich jedoch kein allgemeiner Mindestbedarf von nur 4 GB ableiten: Das Repository enthält unterschiedlich große Quantisierungsvarianten, ohne einen solchen Wert für die gesamte Veröffentlichung festzulegen.14 Die Version schafft damit eine weitere Möglichkeit, das Modell lokal einzusetzen. Welche Konfiguration auf vorhandener Hardware funktioniert, müssen Nutzer für die jeweilige Variante prüfen.14
12 GB Grafikspeicher laut Unsloth
Qwens visuelle Generierungskomponente hat 7 Milliarden Parameter.3
Qwen stellte das Ausgangsmodell am 20. September vor.3
Unsloth verwendet die Quantisierungsmethode „Dynamic 2.0“.1
Für eine separate FP8-Version nennt Unsloth 6 GB Grafikspeicher mit Auslagerung.5
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du Bildgenerierung lokal einsetzen willst, prüfe die Größe der gewählten Variante und den verfügbaren Grafikspeicher. Plane Tests auf deiner Hardware ein, statt mit einem pauschalen Mindestwert zu rechnen.
7 Infrastruktur & Hardware · Open Source · KI im Unternehmen
White Circle veröffentlicht Halo für verteiltes Hugging-Face-Training
Das quelloffene Framework soll verteiltes Training in bestehende Hugging-Face-Workflows bringen. White Circle meldet in eigenen Tests einen bis zu 2,8-fachen Durchsatz gegenüber Standard-TRL.
White Circle hat am 21. September 2026 Halo veröffentlicht, ein quelloffenes Framework für verteiltes Training und Nachtraining von Hugging-Face-Modellen.12 Halo soll sich in bestehende Modelle und Trainingsabläufe einfügen, ohne einen Modellumbau oder ein eigenes Checkpoint-Format zu verlangen.12 Die Ergebnisse lassen sich laut Unternehmen weiterhin über den üblichen from_pretrained-Weg laden.1
White Circle meldet in eigenen Tests einen bis zu 2,8-fachen Durchsatz gegenüber Standard-TRL sowie einen geringeren maximalen Speicherbedarf.1 Die Leistungswerte stammen vom Anbieter; eine unabhängige Bestätigung für andere Modelle und Hardware liegt in den vorliegenden Quellen nicht vor.1 Für Teams mit Hugging-Face-Infrastruktur könnte Halo zusätzliche Möglichkeiten zur Verteilung des Trainings bieten, während sie ihre Modelle weiterhin auf dem gewohnten Weg laden.12
bis zu 2,8-fach Durchsatz gegenüber Standard-TRL
Halo unterstützt Expert-, Context-, Tensor- und Expert-Tensor-Parallelismus.1
Eine neue Modellfamilie benötigt laut White Circle rund 100 Zeilen Wrapper-Code.1
Ein Bericht nennt gpt-oss-20b, acht B300-GPUs und 4.096-Token-Sequenzen als Testaufbau.3
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du Hugging-Face-Modelle nachtrainierst, vergleiche Halo mit deinem bisherigen Workflow anhand eigener Modelle und Sequenzlängen. Prüfe dabei Speicherbedarf, Ladepfad und Lizenzbedingungen im Repository.
Selbstorganisierte Agententeams schlagen Einzelmodelle in Tests
Ein Forschungsteam ließ KI-Agenten ihre Zusammenarbeit selbst anpassen. In Mathematik- und Physiktests schnitt das Team besser ab als das stärkste Einzelmodell.
Forscher von Stanford, Together AI und der Emory University berichten über KI-Agententeams, die ihre Zusammenarbeit anhand früherer Durchläufe anpassen.12 Ein Team aus o3-mini, Claude Sonnet 4 und DeepSeek-V3 erreichte im Durchschnitt 66,7 % über fünf Mathematik- und Physiktests; das stärkste Einzelmodell erreichte 48,8 %.12 Vorgestellt wurde ein Forschungsergebnis, kein verfügbares Produkt.12
Statt feste Gesprächsregeln vorzugeben, ließ das Forschungsteam ein Modell frühere Teamverläufe auswerten und Regeln für Rollen, Diskussionsablauf und Teilergebnisse überarbeiten.13 Der Ansatz ging damit über die Auswahl unabhängiger Antworten hinaus: Ein Auswahlverfahren, das aus den Einzelantworten die richtige wählte, kam auf 59,0 %.13 Die Tests betreffen Mathematik und Physik. Ob die gelernte Zusammenarbeit auch bei Aufgaben in Unternehmen hilft, bleibt offen.12
66,7 % Durchschnitt der Agententeams
Die Strategie wurde anhand von 15 Aufgaben aus AIME 2024 gelernt.13
Anschließend wurde sie unverändert auf zurückgehaltene Aufgaben und vier weitere Benchmarks angewendet.13
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du mehrere KI-Agenten für komplexe Aufgaben einsetzt, prüfe nicht nur zusätzliche Agenten, sondern auch ihre Zusammenarbeit. Vergleiche den Nutzen mit einem Einzelmodell bei gleichem Kosten- und Zeitbudget.
Quellen: 1 x.com · 2 x.com · 3 x.com
9 Modelle · Open Source · Bild, Video & Audio · Benchmarks & Reasoning
PrismML komprimiert Qwen3.8 27B für Bonsai 2 27B auf 5,9 GB
Bonsai 2 27B ist eine komprimierte Version von Qwen3.8 27B. Laut PrismML benötigt sie rund ein Neuntel des Speicherplatzes und erreicht fast denselben aggregierten Benchmarkwert.
PrismML hat am 17. September 2026 Bonsai 2 27B veröffentlicht. Das herunterladbare Modell basiert auf Qwen3.8 27B: Es ist eine komprimierte Version des bestehenden Modells, keine neue Modellentwicklung von Grund auf.12 Nach Angaben des Unternehmens benötigt es etwa 5,9 GB statt rund 54 GB für die FP16-Version der Vorlage. Damit ist es mehr als neunmal kleiner.12
In PrismMLs aggregierter Benchmarkauswertung erreicht Bonsai 2 27B 83,9 Punkte gegenüber 85,4 Punkten für das unkomprimierte Modell. Das Unternehmen beziffert den erhaltenen Leistungswert auf 98,2 %.12 Diese Zahl stammt aus PrismMLs eigenen Tests und sagt nicht aus, dass jede einzelne Aufgabe nahezu gleich gut gelingt. Für Unternehmen ist der geringere Speicherbedarf interessant, wenn sie Modelle lokal betreiben wollen; die Eignung für konkrete Anwendungen bleibt gesondert zu prüfen.
5,9 GB Größe des komprimierten Modells
Das Modell steht unter der Apache-2.0-Lizenz zum Download bereit.12
Die Tests umfassen unter anderem Bildverständnis und den Einsatz von Tools.2
Beim Vorgänger berichtete PrismML von rund 95 % erhaltener Benchmarkleistung.3
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du Modelle lokal betreibst, prüfe, ob der geringere Speicherbedarf deine Hardwarekosten senkt. Vergleiche die Ergebnisse bei deinen eigenen Aufgaben mit dem unkomprimierten Modell, bevor du wechselst.
Empero veröffentlicht quantisiertes Qwen-Modell mit 35 Milliarden Parametern
Das Modell aktiviert pro Token etwa 3 Milliarden seiner 35 Milliarden Parameter. GGUF-Dateien ermöglichen die lokale Nutzung mit llama.cpp.
Empero hat am 16. September Qwen3.8-35B-A3B-Distill veröffentlicht.1 Das Mixture-of-Experts-Modell wurde aus Ausgaben von Qwen3.8 destilliert und ist für Reasoning, Mathematik, Programmierung und Tool-Nutzung gedacht.1 Es hat insgesamt 35 Milliarden Parameter, von denen pro Token etwa 3 Milliarden aktiv sind.1 Empero stellt quantisierte GGUF-Dateien für die lokale Inferenz mit llama.cpp bereit.23
Die Zahl aktiver Parameter beschreibt den Rechenaufwand des Modells genauer als seine Gesamtgröße. Sie belegt aber keine bestimmte Laufzeit oder Speicherersparnis auf konkreter Hardware.1 Für die GGUF-Dateien ist eine aktuelle llama.cpp-Version mit Unterstützung für Qwen3.6 und Gated DeltaNet MoE erforderlich; ältere Builds können die Architektur nicht laden.3 Wer das Modell lokal testen will, muss daher neben der Quantisierung auch die verwendete Laufzeitumgebung prüfen.3
3 Mrd. aktive Parameter pro Token
Die kleinste nutzbare GGUF-Variante IQ2_M ist 12,558 GB groß.3
Empero empfiehlt Q4_K_M mit 21,713 GB als allgemeine Option.3
Die GGUF-Dateien sind auch für Ollama und LM Studio vorgesehen.3
Was das für Unternehmen bedeutet: Wenn du das Modell lokal einsetzen willst, prüfe zuerst die Unterstützung deiner llama.cpp-Version und den Platzbedarf der GGUF-Dateien. Miss Latenz und Ergebnisqualität mit deinen eigenen Aufgaben, statt sie aus der Zahl aktiver Parameter abzuleiten.