STIHL – KI-Grundlagen-Schulung: Chancen & erste Schritte


STIHL
STIHL ist ein weltweit führender Hersteller von Motorsägen und Motorgeräten für Forstwirtschaft, Landschaftspflege und Bauwirtschaft mit Hauptsitz in Waiblingen.
Mehr über das Projekt
KI-Schulung für über 30 Mitarbeitende aus Produktion, Engineering, Logistik und Office — mit Live-Demos, Gruppenarbeiten an echten Prozessen und konkreten Use-Cases mit messbarem Impact.
Ausgangssituation
Über 30 Teilnehmende aus Produktion, Engineering, Logistik und Office — viele davon mit kaum Berührungspunkten zu KI. Über alle Bereiche hinweg zeigten sich dieselben drei Probleme: Stillstände und Nacharbeit kosten Geld, Wissen ist nicht systematisch verfügbar (wer etwas wissen will, fragt Kollegen), und Doppelarbeit durch Toolbrüche zwischen Excel, SAP und Papier.
Lösung
Zwei kompakte KI-Schulungen an einem Tag (in Kooperation mit der IHK): KI-Grundlagen, Stärken und Grenzen, GenAI-Live-Demos und vor allem Hands-on-Gruppenarbeiten an echten Prozessen und Pain Points. Die Teams entwickelten eigene Use-Cases — vom Shopfloor-Wissensassistenten (Rüstanleitungen und Fehlerdiagnosen am Tablet-Terminal) über Warranty Intelligence (Mustererkennung in Garantie-Rückläufern mit Forecasts für die Ersatzteilplanung) bis zum personalisierten Suchagenten für das Intranet.
Technologie-Stack
- LLM-Tools in der Praxis: ChatGPT, Claude & Co. (Prompting, Grenzen, Halluzinationen)
- GenAI-Demos: Bild-Generierung für produktnahe Use-Cases
- Automatisierungs-Demos: n8n / Power Automate / Lovable für STIHL-nahe Anwendungsfälle
- RAG-Konzepte für Wissensassistenten am Shopfloor
Ergebnis & Impact
- Über 30 Mitarbeitende aus allen Bereichen praktisch für KI befähigt
- Konkrete, priorisierte Use-Cases mit messbarem Impact direkt aus den Fachbereichen
- Gemeinsames Verständnis: KI wirkt dort, wo repetitive Aufgaben, fehlendes Wissen und fragmentierte Daten Prozesse verlangsamen
